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Strategische Gründe für die Auslagerung der IT-Infrastruktur und deren Auswirkung auf die Unternehmensentwicklung

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«Das Auslagern der IT-Infrastruktur ermöglichte uns eine weitgehende Standardisierung der Infrastruktur und die Konzentration auf unsere Kernkompetenzen» Heinz Giezendanner, CFO, SV Schweiz

SV Schweiz

Die IT-Infrastruktur der SV Schweiz wurde bis Ende 2002 teils selbst betrieben und unterhalten, teils war sie an spezialisierte Unternehmen ausgelagert worden. Die Arbeitsplatz-Infrastruktur der über 300 Betriebe in der ganzen Schweiz betreute seit 1999 die Econis, das WAN die T-Systems und die SAP-Applikationen wurden im Rechenzentrum der IBM in Winterthur gehostet. Die SAP-Applikationen wurden inhouse weiter entwickelt, das Netzwerk, die Clients und die Server am Hauptsitzes sowie der HelpDesk von SV-eigenen Mitarbeitern betrieben und unterhalten.

Die IT war mit dem Unternehmen historisch gewachsen, was viele verschiedene Systeme und Technologien zur Folge hatte. Sie war geprägt von einer hohen Standardisierung bei den Clients und den Printern in den über 300 Betrieben, einer guten internen Applikationsbetreuung und einem kompetenten HelpDesk. Die IT-Infrastruktur hatte allerdings das Ende des Lebenszyklus erreicht und die Server und Serversysteme hinkten hinter der Standardisierung im Client-Bereich hinten nach. Zudem war das Know-how für den Betrieb und Unterhalt der IT-Infrastruktur auf wenige Mitarbeitende beschränkt, was ein gewisses Gefahrenpotential in sich barg.

Diese Faktoren veranlassten die Geschäftsleitung die bisherige Informatikstrategie zu überdenken und schliesslich neu zu gestalten. Die neue IT-Strategie basiert auf zwei Grundsätzen.

Erstens: die Leistungen, welche unternehmensspezifisches Know-how erfordern werden von SV Schweiz weiterhin selber erbracht.

Zweitens: IT-Aufgaben, die nicht zur Kernkompetenz der SV Schweiz gehören, werden ausgelagert.

Den ausführlichen Referenzbericht finden Sie hier

 

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